"Ein Sandkorn macht noch keine Wüste,
ist aber ein guter Anfang."
Motto des Teams MISSION 4
Rallyevorbereitungen
Fahrzeugtechnik
Nach dem Kauf von Hummel hat sich herausgestellt, dass der technische Zustand des Autos mäßig war. Dies ist aber kein Wunder, wenn man bedenkt, dass das Auto fast ein Jahr stillgelegt war und vom Vorbesitzer kaum gewartet wurde. Bereits bei der ersten Begutachtung ist der unruhige Motorlauf aufgefallen, der uns große Kopfschmerzen bereitete. Hier die Liste mit den anfänglichen Mängeln:
1. rauher und unruhiger Leerlauf, sowie extrem hoher Verbrauch >14l
2. Klimaanlage ohne Funktion
3. defekte Zündkabel und Lamdasonde
4. komplett verzogene Schiebetür
5. verschlissenes Kreuzgelenk Kardanwelle
Welche Überraschungen uns noch erwartet haben, lesen Sie hier ...
Gesundheit und Sicherheit
Hier finden Sie umfassende Informationen und Hintergrundinformationen zu unseren Reiseländern. Für den europäischen Reiseetappen gelten die allgemeinen Sicherheits- und Gesundheitshinweise für die EU.
MarokkoSicherheit: Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Leider nimmt auch hier, wie in weiten Teilen Nordafrikas das Risiko von Entführungen aus politischen und terroristischen Hintergründen zu.
Gesundheit: keine Pflichtimpfungen; empfohlene Impfungen: Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, Hepatitis B, Tollwut und Typhus.
Eine Malariagefährdung besteht nicht. Auf Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene ist zu achten.
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MauretanienSicherheit: Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Bei Reisen nach Mauretanien rät das Aus- wärtige Amt zu besonderer Vorsicht. Mit weiteren terroristischen Anschlägen – auch gegen Ausländer – muss in Nouakchott und im ganzen Land gerechnet werden. Es besteht ein hohes Entführungsrisiko. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht
derzeit gezielt nach Deutschen zum Zwecke der Entführung.
Mauretanien ist die sicherheitskritischste Etappe der Rallye. Aus gutem Grund wurde die Rallye schon einmal aufgrund der Sicherheitslage in Mauretanien abgesagt. Das zeigt aber auch, dass die Veranstalter kein Risiko eingehen und sich der angespannten Lage bewußt sind. Sie sind im ständigen Kontakt mit dem Auswärtigen Amt und mit den dortigen Institutuionen um auf jegliche Verschärfung der Lage sofort reagieren zu können. Wir fühlen uns gut betreut und beraten. Allerdings sind wir uns der Situtation durchaus bewusst und werden uns ent- sprechend umsichtig verhalten.
Gesundheit:Gelbfieberimpfung ist Pflicht; empfohlene Impfungen: Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken und Typhus
Eine Malariagefährdung besteht im Süden des Landes. Auf Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene ist unbedingt zu achten, da Cholera immer wieder auftritt. Kontakt zu Tieren ist zu vermeiden, da Zecken Krim-Kongo Fieber übertragen können. Beim Baden in Süßwassergewässern besteht die Gefahr von Bilharziose Übertragung.
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SenegalSicherheit: Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Von Reisen in die Grenzgebiete zu Mauretanien und Mali wird dringend abgeraten. Aufgrund der Zollbestimmungen ist die Einfuhr von Gebrauchtfahrzeugen verboten, daher wird der Konvoi von einer Zollpatrouille begleitet, was uns mehr Sicherheit gibt.
Gesundheit: Gelbfieberimpfung ist Pflicht; empfohlene Impfungen: Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken und Typhus
Eine hohe Malariagefährdung besteht im ganzen Land. Auf Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene ist unbedingt zu achten, da Cholera immer wieder auftritt. Kontakt zu Tieren ist zu vermeiden, da Zecken Krim-Kongo Fieber übertragen können. Ebenfaöös kommt Dengue Fieber vor. Beim Baden in Süßwasser- gewässern besteht die Gefahr von Bilharziose Übertragung.
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GambiaSicherheit: keine außergewöhnlichen Sicherheitshinweise
Gesundheit:Gelbfieberimpfung ist Pflicht; empfohlene Impfungen: Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Meningitis und Typhus.
Eine Malariagefährdung besteht im ganzen Land. Auf Lebensmittel- und Trink- wasserhygiene ist unbedingt zu achten.
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Quellen: Auswärtiges Amt, www.auswärtiges-amt.de, Stand 31.10.09
